VIV – Die nächste Generation künstlicher Intelligenz

Siri, Google Now, Cortana. Sehr coole und innovative Assistenten für unsere Smartphones. Das selbe Team, dass seiner Zeit an Siri gearbeitet hat, hat nun VIV entwickelt. Man darf gespannt sein, ob es einmal in ein Android, Windows oder doch ein iPhone wandern wird.

Die Besonderheit? VIV schreibt seinen Code selbst und passt den Kontext der Anfrage an.

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AppleWatch – Neue Version und Designs

Ich war so wahnsinnig mir diese Uhr zu kaufen – Ja! Aber ich war nicht so wahnsinnig mir auch noch ein Armband von Apple zu kaufen.

Es bei 9to5Mac zu lesen, dass es im März neue Designs und Softwareupdates für die Uhr gibt. Schön, ein paar neue Watchfaces würde ich auch nehmen, so ist das nicht 😉 .

Was „mein“ Armband angeht, habe ich nun von einem Dritthersteller ein Lederarmband gekauft. Statt der unverschämten Summen die Apple hier aufruft, habe ich für das Apple Watch Strap, Pasonomi® Genuine Leder (Aff-Link) 29,- € bezahlt und bin mit der Qualität sehr zufrieden.


Interessanter Weise ist auch durchgesickert, dass die neue AppleWatch 2 vermutlich erst im September vorgestellt werden wird. Ich bin nicht ganz unglücklich darüber, da meine erste 4 Wochen alt ist. Was wir wohl erwarten können sind ein paar Softwareupdates. Ich bin gespannt ob für mich was dabei ist, denn außer ein paar Watchfaces fehlt mir eigentlich nur Software von Drittherstellern. Man merkt wieviel Luft nach oben noch vorhanden ist, wenn man den Whatsapp mit der Facebook Messenger vergleicht. Durch eine native App ist der Facebook-Messenger wesentlich schneller und man kann direkt auf der Watch eine Nachricht verfassen, statt nur auf eine zu reagieren.

via 9to5Mac

 

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Elgato Eve Energy – Einstieg in dein Smarthome mit HomeKit

Ich bin ein Fan von intelligenten Sprachassistenten. Sehr neidisch gucke ich auf Jarvis aus den Ironman-Filmen. Eine künstliche Intelligenz, die den Haushalt kontrolliert, alles überwacht und steuert. Nun hat Apple uns mit Siri zumindest einen Sprachassistenten gebracht, der uns im Alltag etwas unterstützen soll. Apple brachte dann noch HomeKit, ein Framework um verschiedene smarte Geräte mit Siri steuern zu können.

  
HomeKit kleckerte so richtig erst mit IOS9 auf die Geräte. Das fühlt sich noch nicht so richtig rund an und auch Siri versteht einen immer noch nicht so richtig. Dennoch wollte ich das ganze einmal testen und habe mir mal ein Eve Energy von Elgato gegönnt, dass HomeKit-fähig ist. Das Gerät ist ein Aufsatz für die Steckdose und so lässt sich die Steckdose via Siri ein und ausschalten.

An der Seite des Steckers ist eine grüne LED verbaut, die sich beim zweiten testen als Taster entpuppt hat um den Stecker manuell schalten zu können.

Für die Einrichtung gibt es eine App im Appstore. Hier kann das Gerät innerhalb des HomeKit-Haushaltes konfiguriert werden. Kommandos, die hier eingerichtet werden, gelten global und sind über Siri zu finden.

  
Ich hatte zunächst eine Kaffeemaschine an der Eve Energy getestet. Filter eingesetzt, Kaffeepulver vorbereitet, Wasser aufgefüllt und natürlich eingeschaltet. Die Steckdose war noch aus und es tat sich natürlich nichts. Eve Energy hatte ich als Kaffeemaschine in der Küche konfiguriert. Morgens drehte ich mich dann um, drückte den Homebutton meines iPhone6 und sagte: „Kaffeemaschine einschalten“. Siri quittiert (oft): „Ich gucke mal was sich da machen lässt“ und schaltete dann die Steckdose und somit die Kaffeemaschine ein.

Mit einem iPhone6s oder der AppleWatch kann man praktischerweise Siri noch einfacher nutzen. 

 
Natürlich kann im Prinzip fast alles, was eine Stecker hat hier angehangen werden. Lampen, Heizlüfter Tannenbaumkerzen und vieles mehr. Für Unterputzinstallationen eignet sich das Gerät nicht, weil selbst wenn man das Gerät in der Wand verbaut bekommen würde, könnte man den Taster nicht erreichen. Außerdem müsste man dann in der Wand erst einen Stecker montieren etc. Also eher Quatsch. Ein weiterer Nachteil ist ein sehr hochfrequentes Piepen, dass ich fast nie gehört habe, aber manchmal schon.

  

Darüber hinaus ist das Ding aber eine gute Universalwaffe für die unsere smarten Heime. Zusätzlich kann man in der App auch den Stromverbrauch messen. 

Elagato bietet noch weitere Geräte an. Der Sensor für die Luftqualität hat mich aber zum Beispiel nicht so richtig interessiert. Da es bei HomeKit aber egal ist von welchem Hersteller welches smarte Gerät angedockt wird, kann man sich das zusammenstellen wie man möchte. Wenn ich das Gefühl habe, es wäre rund, werde ich weitere Geräte anschaffen und natürlich darüber berichten 😉 .

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AppleWatch – Die erste Woche

Die erste Woche besitze ich nun eine AppleWatch. Zeit, meinen Ersteindruck nieder zu schreiben. Fangen wir bei dem Grund an. Nein, man braucht Sie nicht. Ich brauche allerdings auch keine Playstation oder FlatTV. Ja Herrgott wozu ist denn dieser Tannenbaum gut, der hier noch rum steht.

Will man das Ding haben? Also ich schon. Das fängt schon damit an, dass Sie die Zeit anzeigt. Aber größter Mehrwert sind, wie bei meiner Ex-Pebble, die Benachrichtigungen. Wenn man ein iPhone hat, kommt man mit der Pebble darüber aber eben nicht hinaus. Die AppleWatch lässt z.B. Antworten über Whatsapp-Nachrichten zu. Generell macht es aber Spaß zu wissen, ob es sich lohnt das iPhone aus der Tasche zu holen.

Das Auspacken und aktivieren


 Die Wahl fiel auf eine AppleWatch (ohne Sport), allerdings mit Sport-Armband. Wenn ich schon so wahnsinnig bin, mir so etwas verrücktes zu gönnen, dann werde ich wenigstens beim Armband sparen. Ja, genau, das tat ich! Auch ein wenig schizophren, aber was solls. Die Watch kommt in einem rechteckigen Karton. Das ganze fühlt sich sehr hochwertig an. Das Armband ist bereits befestigt und der Akku leicht angeladen. Man kann also gleich loslegen. Ich entschied mich allerdings sie zunächst aufzuladen.

Das koppeln mit dem iPhone (ja ohne geht die Watch nicht) ging recht einfach. Die App auf dem iPhone öffnen, koppeln antippen und mit dem iPhone die Animation auf der Watch anvisieren. Fertig. Okay, ich musste ca 12 x anvisieren, aber halte das für ein Einzelphänomen.

Habtik und Akku

Vorweg, den Akku bekomme ich nicht leer. Ich folge der Empfehlung von Apple die Watch über Nacht zu laden. Je nachdem wieviel ich mit Ihr rumspiele, hatte ich zwischen 30 und 60% Akku über wenn ich schlafen gehe. Der Ladezyklus dauert „gefühlt“  ca. 2 Stunden, was der Grund für mich ist sie nicht morgens zu laden.

Das Interface ist sehr schnell, bis man eine App oder einen „Check“ lädt. Da diese Funktionen vermutlich überwiegend auf die Apps des iPhones zugreifen, sind die zumeist nicht richtig schnell. Bei nativ programmierten Apps, wie dem Facebook-Messenger, geht das deutlich fixer.

Das Interface


Die Uhr startet mit einem Watchface, also Zifferblatt. Aktuell stehen 13 konfigurierbare und optisch veränderbare Zifferblätter zur Verfügung. Die Zifferblätter werden durch Komplikationen ergänzt. Das sind Felder, die z.B. in den Ecke des Zifferblatts liegen, die Funktionen aus den unterstützenden Apps anzeigen. Das kann eine Abflugzeit sein oder auch der nächste Kalendereintrag.

 Ein Wischen von unten nach oben bringt die „Checks“ in die Ansicht. Checks sind wie Widgets einfache Darstellungen aus bestimmten Apps. Z.B.: eine Kalenderübersicht, Aufgabenliste oder die Wetterübersicht. Ein Wischen nach rechts und links zeigt  weitere Checks und ein weiteres Wischen  oben nach unten versteckt die Checks wieder.


Die Krone, die rechts an der Uhr montiert ist, ist das markanteste Bedienelement. Durch kurzes drücken kommt man auf die Übersicht der installierten Apps, egal ob diese auf die iPhone-App zurückgreifen oder schon nativ für die Watch programmiert sind. Hier, sowie auch eher generell, dient die Krone zum rein und rauszoomen. Wer lange drückt, darf mit Siri sprechen. Das funktioniert allerdings auch in dem man auf die Uhr guckt und „Hey Siri“ sagt. Das nutze ich wirklich viel, allerdings hatte ich auch auf dem iPhone bereits eine Affinität für Siri.

Fazit

Wie bereits erwähnt, brilliert die Uhr im Alltag durch die Benachrichtigungen. Oh, ein Termin steht bald an. Eine Erinnerung, dass ich noch einkaufen wollte. Whatsapp-Mitteilungen, die man mit Spracheingabe oder Textbausteinen beantworten kann – Generell nutzt sich die Watch besser, wenn man gern mit Gegenständen spricht. Die Benachrichtigungen sind recht unauffällig. Die Vibration ist sehr unauffällig und tippt mir unauffällig am Arm wenn jemand und etwas was von mir möchte. Angenehm ist auch, dass diese nur angezeigt werden, wenn man sie nicht bereits auf dem iPhone gesehen hat.

Ich möchte die Uhr nicht mehr missen. Der Preis und Reparaturkosten sind zwar eine Frechheit, aber Produkt ist rund und für mich ein Mehrwert, den ich einfach haben möchte – ohne ihn zu brauchen 😉 .

 

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Tweetbot für Mac – Noch im Angebot

Für alle die Twitter benutzen sei noch erwähnt, dass es Tweetbot in der OSX-Version im Moment noch im Angebot gibt. Statt 45€ bezahlt man aktuell 6,99 €.

Bildschirmfoto 2015-12-27 um 11.32.31.pngTweetbot Link in den AppStore

Bei mir persönlich funtioniert der iCloud-sync noch nicht, weswegen ich mit Tweetmarker synchronisiere.

Man kann mehrere Accounts anlegen, hat eine nette Swipe-Geste um innerhalb eines Tweets in die Deatilansicht zu kommen.

Mit einer Tastaturkombi kann man auch zwischen den Accounts hin und herschalten, was ich mit mit dem Better-Touch-Tool auf eine Geste gelegt habe. Bildschirmfoto 2015-12-27 um 11.41.26.png

Ansonsten gelten alle Vorteile, die auch die IOS-Version hat. Sehr schnell und hübsch und in der Regel auch immer nett weiter entwickelt, wenn Twitter Features nachrüstet.

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Weihnachtsgrüße vom Apfelschreiber

Kaum ist der Reboot vollzogen, ist auch schon Weihnachten. Mein Jahr war sehr arbeitsreich und spannend. Zeit sich etwas zu besinnen und das eine oder andere Hobby wieder zu beleben.

Ich wünsche euch ebenfalls besinnliche und großartige Weihnachten. Seid alle nett zu einander!

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Täglicher Helfer #1 – Workflow

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Ich stehe total auf Automatisierungen. Für mich betrifft das mein digitales soziales Leben. Ich habe in meinem Hauptberuf nur sehr wenig Zeit für privates und so poste ich meinen Kram nicht in alle möglichen Netzwerke, sondern benutze Automatisierungen. Ein besonders nettes Tool ist „Workflow“ für IOS.
Ziel ist es hier ein Objekt, z.B. Text an andere Objekte, z.B. soziale Netzwerke, weiterzuleiten.

 Die Stärke des Tools ist, dass es auf die Inhalte des IOS-Gerätes zugreifen kann. So kann man z.B. ein Foto auf Facebook und parallel auf Instagramm posten.

Also nichts, was nicht auch anders zu lösen wäre. Mein „Workflow“ ist aber z.B. Nimm ein Foto und frag nach dem passenden Text. Das Foto wird mit dem Text auf meine Internetseite gestellt. Danach wird es auf Facebook und Twitter verteilt und auf Instagram gepostet, bevor er mir die verschiedenen Whatssapp-Gruppen zum posten anbietet.


Alles in allem brauche ich also keine 20 Sekunden, um ein Bild in all diese Kanäle zu geben. Zugegeben, für die Verteilung von der Internetseite auf Twitter und Facebook benutze ich aktuell noch einen Dienst im Hintergrund, der sich IFTTT nennt, aber zu dem kommen wir ein anderes Mal.

Weitere Anwendungen? Fast unendlich.

  • Den Song, den ich gerade höre twittern
  • Schnellwahltasten
  • Letzte Bilder in die Cloud laden

…und und und!

 

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Calypso – WordPress für OSX

Calypso, aus dem altgriechischen, bedeutet „versteckt“ oder der „Verstecker“. Nachvollziehbarer Codename, wenn man bedenkt wie viel Funktionen einer WordPress-Installation diese App, früher sagte man Programm, versteckt. Und als wäre dieser Satz nicht schon verwirrend genug, ist es auch noch so, dass Calypso gar kein echtes Programm ist. So richtig gut funktioniert dieses ohne Internet nämlich nicht. Aber mehr dazu weiter unten.

Zunächst kann man dieses einmal für Windows und OSX installieren.

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Danach bekommt man eine sehr aufgeräumte Oberfläche. Für Neueinsteiger ist das nicht mal schlecht. So richtig gewöhnen kann ich mich zwar nicht, aber ich schreibe seit 2008 in WordPress-Installationen und irgendwie habe ich mich an diesen überladenen Adminbereich gewöhnt.

Die App selbst wirkt in Optik ein wenig wie die IOS-Version, bietet aber hier mehr Möglichkeiten. Z.B. die Auswahl des Designs und der Plugins, die hier wirklich schöner sind als im Adminbereich.

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Der Titel und das schreiben, sowie das hochladen von Bildern durch Drag&Drop sind schön, funktionieren aber ebenfalls im Adminbereich, auf den man natürlich weiterhin nicht verzichten kann. Was diesem aber fehlt ist der in Calypso eingebaute Reader, den es auf IOS auch schon gibt.

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Was natürlich schön ist, man hat alle seine Blogs in einem Interface, ohne sich ständig an und abzumelden. Finanzieren soll sich das ganze wohl über eine Upgradefunktion, in der Backups etc. enthalten sind. Ob das wirklich mit meinen selbst gehosteten Blog funktioniert habe ich nicht ausprobiert.

So richtig nativ fühlt sich die App leider nicht an. Die gefühlte Geschwindigkeit des Interface erinnert mich an eine Webview. Aber sicherlich jammere ich auf hohem Niveau. 

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Fazit: Eine Revolution ist Calypso nicht. Das Ding ist eine nette Idee und ich werde mal eine Weile damit schreiben um mir ein besseres Bild machen zu können. Sehr gesund ist, dass die Jungs und Mädels von „Automatik“ sich sehr bemühen WordPress weiter zu entwickeln.

Ausprobieren sollte man das mal, wenn man ein WordPress-Blog hat.

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Tennis-Match 3 für AppleTV 4. Generation

Ich mochte die Wii. Abgefahrenes Spielprinzip, innovative Steuerung. Nur die Auflösung lies damals zu wünschen übrig. Als ich meinen AppleTV 4. Gen bekam nahm ich die Möglichkeit, Spiele auf ihm zu spielen nicht besonders ernst. Ich besitze eine Playstation 4 und einem Gamer-PC. Eines morgens klingelte es, und mein kleiner 4-jährige Neffe steht vor mir, samt seinem Chauffeur. Ich hatte kein Spielzeug und nachdem ich ihn mit Leib und Wohl versorgt hatte, kam mir die Idee mit ihm mal auf den AppleTV zu gucken. Ich hatte Tennis-Match 3 runtergeladen. Eine von den ersten kostenlosen Apps, denen man nicht viel Potenzial zumisst.


Bowling konnte der kleine Mann noch nicht. Im Ernst, ich auch nicht. Tennis spielte er aber wie der junge Becker. Okay, wie eine coole Version von ihm. Man schlägt den Tennisschläger mit der Apple-Remote. Die Steuerung ist für Erwachsene vielleicht etwas zu simple, aber der kleine Mann hatte Spaß, weswegen ist euch den Download dann doch empfehlen möchte.

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4 Äpfel für den Schreiber

Tja, Zielgruppen und Entscheidungen für private Projekte und eigentlich gar keine Zeit für alles. Ja okay, ich weiß. Es ist euphorisch. Aber sei es drum, ich will mal wenigstens eine evtl. künftige potenzielle Zielgruppe als Leser erschliessen. Außerdem ist das hier Entspannung. Irgendwann muss sich ja jeder mal Entspannen. In der Mittagspause oder Abends in der Wanne. Okay, im letzteren dann wohl eher ohne MacBook. Also, das hier ist ein Spaß und Freizeitprojekt und wie schon einmal angekündigt, soll es hier um meine Sichtweise der Dinge gehen und nicht die absolut schnellsten News veröffentlichen. Das mit den Rechtschreibfehlern nehme ich ebenfalls nicht so ernst und wenn euch das stört solltet Ihr lieber woanders lesen. Für alle anderen gilt:

Schön, dass Ihr hier seid!